BR-DE-31
Lastschrift ohne IBAN des Käufers (BT-91)
Wenn Lastschriftdaten (BG-19) übermittelt werden, muss die Kennung des zu belastenden Kontos (BT-91) angegeben sein.
- Regelwerk
- XRechnung (KoSIT)
- Stufe
- Fehler
- Betroffene Felder
- BT-91, BG-19
[BR-DE-31] Wenn "DIRECT DEBIT" BG-19 vorhanden ist, dann muss "Debited account identifier" BT-91 übermittelt werden.
Was bedeutet BR-DE-31?
Beim Lastschrifteinzug muss der Käufer sehen, von welchem Konto abgebucht wird. Dafür ist BT-91 „Debited account identifier“ vorgesehen, in der Regel die IBAN des Kunden.
In UBL prüft der Validator: Gibt es ein cac:PaymentMandate, muss darin cac:PayerFinancialAccount/cbc:ID gefüllt sein. In CII wird ram:PayerPartyDebtorFinancialAccount/ram:IBANID erwartet, sobald eine Mandatsreferenz oder Gläubiger-ID auf eine Lastschrift hinweist.
Ob die IBAN formal korrekt ist, prüft anschließend die Warnung BR-DE-20. Die Regel ist Teil der XRechnung-Schematron der KoSIT und wird bei jeder XRechnung geprüft.
Typische Ursachen
- Kunden-IBAN aus Datenschutzgründen weggelassen
- IBAN nur im Freitext erwähnt
- Mandat ohne Bankverbindung im Kundenstamm
So beheben Sie den Fehler
- Entnehmen Sie die IBAN des Kunden dem SEPA-Lastschriftmandat.
- UBL: Tragen Sie sie in
cac:PaymentMandate/cac:PayerFinancialAccount/cbc:IDein. - CII: Tragen Sie sie in
ram:SpecifiedTradeSettlementPaymentMeans/ram:PayerPartyDebtorFinancialAccount/ram:IBANIDein. - Validieren Sie die Rechnung erneut.
Wo die Regel prüft (XPath)
- UBL
- /ubl:Invoice | /cn:CreditNote
- CII
- /rsm:CrossIndustryInvoice
Rechnung erneut prüfen
Legen Sie die korrigierte Datei hier ab. Die Prüfung läuft mit den offiziellen Regeln in Ihrem Browser.
E-Rechnung hier ablegen
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